Amel Andessner: „Alles spielt eine Rolle.“

 

„Welche Rollen haben genügend Raum in meinem Leben, welche Rollen könnten noch ausgebaut werden? Nach welchen ungelebten Rollen sehne ich mich? Wie können Szenen meines Alltags besser gelingen?“

Das sind einige der Fragen, mit denen man sich in Gesprächen, durch szenisches Spiel sowie Aufstellungen im Rahmen einer Psychodrama-Therapie beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Lebensrollen des Klienten bzw. der Klientin.
Amel Andessner ist seit 2018 als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision tätig und arbeitet schwerpunktmäßig mit der Methode Psychodrama. Durch das Einnehmen unterschiedlicher Rollen werden in der Therapie Begegnungsfähigkeit, Spontaneität und Kreativität gefördert. Die KlientInnen gewinnen Klarheit und dadurch Zugang zu mehr Handlungsfähigkeit.

Kinder und Jugendliche

Für Kinder und Jugendliche bietet das psychodramatische Rollenspiel die Möglichkeit, neue Rollen auszuprobieren und in Inszenierungen innere und äußere Konflikte zu verarbeiten. Die Fähigkeit zur Selbstfindung und zum Selbstausdruck werden gefördert, innere Sicherheit unterstützt. Belastete Kinder und Jugendliche entwickeln Mut, Spontaneität und Offenheit für neue Situationen.

Für weitere Informationen: Website Amel Andessner 

 

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