Andere Heimat: vier Neue im Gespräch

 

“Durchs Reden kemman d’Leit zamm …” – heißt es doch so schön, wenn die integrative Kraft des Dialogs zur Debatte steht. Am 12. Februar wurde ich gemeinsam mit Vicy Schuster, Johanna Klement und Julia Müllegger* neu in den insgesamt neunköpfigen Vorstand der Kulturplattform OÖ gewählt. Der einleitende Spruch wirkt zwar einigermaßen verbraucht, dennoch taugt er als Devise für unser Kennenlerngespräch im Büro der KUPF. Hier lesen Sie “woher der Wind weht”.

Müllegger: Und … Wie habt ihr euch auf dieses Gespräch vorbereitet?

Kreiseder: Also, ich habe mich im Netz ein bisschen über euch informiert.

JM, VS, JK: Wirklich!?

Kreiseder: Ich habe einfach mal nachgesehen, ob ich dort herausfinden kann, was ihr so macht. Zur „urbanfarm“ habe ich einiges gefunden. Das Projekt gibt es noch nicht lange. Wie ist es entstanden?

Klement: Ganz banal. Mein Mann und ich haben lange in Wien gewohnt, wo ich Architektur studiert habe, und wir wussten, dass wir irgendwann auf das Harter Plateau nach Leonding ziehen werden. Meine Oma hatte dort ein altes Haus. Als wir schließlich hergezogen sind, haben wir uns mit dieser Gegend und mit dem Kontrast auseinandergesetzt, denn in Wien wohnten wir in der Innenstadt und hier sind wir wirklich in den Suburbs. Außer einer Siedlung nach der anderen gibt’s hier einfach gar nichts. Uns war klar: wenn wir  hier zwischenmenschlich und kulturell mehr Bewegung wollen, dann müssen wir etwas machen.

Müllegger: Ist euer Verein so ausgerichtet, dass man von außen bei Projekten andocken kann?

Klement: Im Verein sind wir zu sechst. Wir beide arbeiten an Konzept und Organisation und laden Menschen ein, sich an den Projekten zu beteiligen. Das funktioniert auch sehr gut, weil es vor Ort wirklich kaum Angebote gibt. Das einzige ist eine Kirche am Harter Plateau, wo es auch das einzige Jugendzentrum gibt. Sonst ist hier wirklich nur Wohnen, Einkaufen und Auto fahren angesagt. Es gibt auch wenig Kommunikation und das war am Anfang wirklich ein Punkt, der uns etwas erschrocken hat. Das war in Wien teilweise noch besser. Mit kleinen Impulsen versuchen wir nun, ein bisschen in die Gegenrichtung zu lenken.

Kreiseder: Habt ihr letztes Jahr bei der „leonart“ auch etwas gemacht?

Klement: Ja, zwei Projekte. Eines war unser Garten Labor, wo wir in öffentlichen Grünflächen und Parks Beete für Gemüse, Blumen und so weiter errichtet haben. Ohne die leonart hätten wir das nicht geschafft, denn die Gemeinde war anfangs sehr skeptisch. Dann haben sie aber gemerkt: Ah, das ist eh nicht so schlimm. Ich weiß nicht, welche Befürchtungen es da gab! Sie haben dann auch mitbekommen, dass das Projekt den Menschen vor Ort sehr gut gefällt, denn immer mehr haben sich beteiligt.

Kreiseder: Wo findet man diesen Garten?

Klement: Im öffentlichen Raum. Darum mussten wir die Gemeinde auch von unserer Idee überzeugen. Die Parks waren vorher überhaupt nicht genutzt. Seit unserem Projekt funktionieren sie wieder einigermaßen. Die Menschen gehen rein und man merkt, dass es durch das „Garteln“ wieder ein Thema gibt, worüber man reden kann. Das heißt aber nicht, dass der Garten unser Schwerpunktthema ist. An sich geht es uns um das Soziale. Wir möchten, dass Menschen mehr kommunizieren, dass öffentliche Räume besser genutzt werden und dass man als Fußgänger gewisse Zonen wieder erkennt. Unsere Idee ist, dass diese Aktivitäten eine Lebensqualitätssteigerung im ganzen Stadtviertel mit sich bringen kann.

Kreiseder: Damit seid ihr eh im Trend. Ich erinnere mich an die letztjährige Ausstellung imNordico mit dem Titel „Im Garten“. Im dem Rahmen wurden Themen wie Urban Gardening ja auch sehr prominent behandelt.

Klement: Vielleicht macht sich allgemein mehr und mehr die Stimmung breit, dass alles zu stressig ist und eigentlich Entschleunigung angesagt wäre. So gesehen ist Leonding wirklich der perfekte Ort für unsere Aktivitäten, weil dort absolut keine Entschleunigung stattfindet. Der Verkehr hat Vorrang und es ist nicht einmal Platz, um ein paar Meter zu Fuß zu gehen, geschweige denn die Seele baumeln zu lassen.

Kreiseder: Mich erinnert es auch an meine Erfahrungen beim Festival der Regionen 2009, das in Auwiesen und der solarCity stattfand – auch so suburbane Zwischenorte. Dort sind die meisten Räume vordefiniert und reglementiert und alles was aus dieser Ordnung herausfällt ist nicht unbedingt erwünscht. Meistens sind das Jugendliche, die auf den öffentlichen Raum als Treffpunkt angewiesen sind. Wir haben damals versucht, Projekte voranzutreiben, die zumindest temporär kulturell nutzbare Zonen schaffen. Radio FRO und die Stadtwerkstatt verlegten beispielsweise für ein ganzes Monat ihre Aktivitäten nach Auwiesen. Dabei wurde ein leerstehendes Gebäude in ein Kulturzentrum umgewandelt. Es fanden Konzerte, Radiosendungen, Diskussionen und Workshops statt. Solche Projekte sind extrem sensible Angelegenheiten. Gerade wenn du von außen wo hinkommst, reagieren die sozialen Gefüge mitunter sehr empfindlich und auch mit Gegenreaktionen. Für euch als BewohnerInnen am Harter Plateau ist die Ausgangsposition zum Arbeiten wahrscheinlich eine andere.

Klement: Ja, man kriegt mehr Vertrauen. Wobei uns natürlich auch nicht alle annehmen. Ein großer Teil empfindet uns sicher als überflüssig. Die sagen: warum brauchen wir das? Wir haben eh alles – die Plus City ist in der Nähe und das Freizeitangebot funktioniert auch über die Shopping Malls. Wir versuchen deshalb auch, unsere Projekte so zu organisieren, dass sie für möglichst viele zugänglich sind. Wie hat das beim Festival der Regionen 2009 funktioniert?

Kreiseder: Es gab die ganze Palette an Reaktionen. Insgesamt haben wir gut 30 Projekte organisiert. Viele davon sind sehr gut angenommen worden, andere kann man im Rückspiegel eher als gescheitert betrachten. Ich habe schon einige Festivals mitorganisiert und im Linzer Süden war es bisher sicherlich am schwierigsten. Normalerweise, wenn du an einen Ort gehst, findest du halbwegs funktionierende soziale Systeme vor – da gibt es einen Bürgermeister, Vereine und konkrete Ansprechpartnerinnen für unterschiedliche Themen. In den Wohnsiedlungen funktioniert das Leben eher als Nebeneinander. Ich hatte den Eindruck, dass das Verantwortungsgefühl für das eigene Umfeld nicht besonders groß ist. Die Verwaltungen, die sehr professionell agieren, sind die ersten Ansprechpartner und ich glaube, dass an die recht viel delegiert wird. Als Kunst- und Kulturveranstalter und -vermittlerinnen war es relativ schwierig, Personen vor Ort zu finden und sie von unseren Ideen zu begeistern. Auf institutioneller Ebene funktionierte das lustigerweise – auch wieder – am ehesten über die Kirchen.

Klement: Die übernehmen oft sehr viel.

Schuster: Ich war heuer überhaupt zum ersten Mal in der solarCity – auf dem Flohmarkt. Das war für mich ein schräges Aha-Erlebnis. Ich empfand den Flohmarkt als ziemlich trist und recht bezeichnend für die Gegend. Zum Beispiel im Gegensatz zu einem Herz-Jesu-Kirchen-Flohmarkt, der einfach DER Flohmarkt in Linz ist. Der ist auch riesig, es kommt alles zusammen und zwei Tage herrscht wirklich reges Leben. Die Menschen mustern für den Anlass richtig gut aus. In der solarCity hatte ich das Gefühl, dass es da noch gar nichts gibt, das man ausmisten könnte. Alles neu. Ich glaube ja nicht, dass man an einem Pfarrflohmarkt eine Gemeinde ausmachen kann, aber es war schon irgendwie erschreckend.

Kreiseder: Eine Gegend, die für großräumige Wohlsiedlungen eher nicht gerade bekannt ist, ist Ebensee – am südlichen Traunsee.

Müllegger: Ja. Dort lebe ich jetzt auch. Ich habe zehn Jahre in Wien und Berlin gewohnt aber jetzt bin ich wieder sehr gerne am Land und schätze auch die überschaubaren Strukturen. Da weiß ich, wer für was Ansprechpartner ist. Auf Gemeindeebene kennt man sich und es ist überall eine ganz gute Gesprächsbasis vorhanden. Auch zwischen den Vereinen, die hier vielfältig sind, ist es wichtig, dass Verbindungen gepflegt werden.

Klement: Ich finde, der Andi Wahl hat das einmal sehr gut formuliert. In der Stadt zu leben sieht er als Kulturschaffender leichter in dem Sinn, dass man Gruppen oder Einstellungen von Menschen, die einen weniger interessieren, ziemlich einfach ausweichen kann, weil es darüber hinaus genügend Gleichdenkende gibt. Wenn du am Land lebst, setzt du dich automatisch auch mit dem Blasmusikverein auseinander.

Müllegger: Ich finde, dass das auch das Spannende ist. Ansonsten muss ich mich ja auch mit den ganzen Gegensätzen oder Zwischenräumen nicht konfrontieren. Hier ist man aber zwangsläufig damit beschäftigt, andere Strukturen zu verstehen oder zu durchdenken. Damit kommt man auch selber wieder zu neuen Schlüssen für das eigene Leben.

Kreiseder: In welchen Zusammenhängen engagierst du dich dort?

Müllegger: Mein Geld verdiene ich bei der Sommerakademie Traunkirchen. Die Sommerakademie hat sich dort vor fünf Jahren eingenistet. Sie verfolgt ein etwas touristisches Konzept und wollte ursprünglich die künstlerische Sommerfrische am Traunsee wiederbeleben. Es hat sich jetzt zu einem Projekt entwickelt, mit dem wir versuchen, junge KunststudentInnen zu fördern. Eigentlich bin ich aber hierher zurück wegen der Kombination vom Kulturverein Kino Ebensee, in dem ich schon länger tätig bin, und der Natur vor Ort. Das Kino ist mittlerweile über 25 Jahre alt. Es ist zu einer Institution geworden und überregional bekannt.

Kreiseder: Stimmt. Das Kino Ebensee kenne ich schon ewig. Ich kann mich erinnern, als ich 15 oder 16 Jahre alt war und man vom Ruf her wusste: das Kino Ebensee ist ein spannender Ort! Wie steht das Kino heute da?

Müllegger: Es gibt ein laufendes Kinoprogramm – wir spielen 4 Tage in der Woche. Das Haus gehört der Gemeinde und der Verein zahlt Miete. Wir übernehmen auch für andere Vereine öfter die Gastgeberfunktion bei Veranstaltungen. Ein wichtiger Punkt ist für mich auch, dass das Freie Radio Salzkammergut ein Kooperationspartner ist. Da potenziert sich die Reichweite noch mal.

Kreiseder: Ihr liegt von den oberösterreichischen Kulturvereinen am weitesten im Süden, oder?

Müllegger: Nein, in Hallstatt gibt’s zum Beispiel noch den Kulturverein Kulturbunt, der sehr umtriebig ist. Die organisieren auch viel für Kinder, zum Beispiel ein Kindertheater. Das fehlt in der Region und ich beobachte, dass im Vergleich dazu die Kinderkulturszene in der Stadt viel besser vernetzt ist. Für ein Kino wie das unsrige ist das schon auch ein Thema. Aber derzeit passiert noch nichts in die Richtung. Hallstatt ist eines der wenigen Beispiele, wo es einen Anknüpfungspunkt zu dem Thema gibt. Sonst besteht das Angebot für Kinder hier vor allem aus Sportvereinen. Gut – es gibt die Landesmusikschulen … aber sonst sieht es mager aus.

Kreiseder: Werden die Kulturvereine in deiner Gegend von den Gemeinden unterstützt?

Müllegger: In Ebensee ja. Die bewerben Kulturveranstaltungen und verfolgen seit Jahren eine Linie der Förderung von Kultur. In Ischl oder Traunkirchen zum Beispiel ist das viel schwieriger. Die haben mit dem Tourismus ein ganz anderes Zugpferd. In einem Arbeiterort wie Ebensee versucht die Gemeinde die Bevölkerung über die Vereinsstrukturen zu fördern und es wurde auch ein Kulturleitbildbild entwickelt.

Kreiseder: Zum Thema Förderung. Bei Ottensheim habe ich das Gefühl, dass es ein guter Boden für Kulturvereine ist. Könnte man ein Festival wie euer „Ottensheim Open Air“ auch an einem anderen Ort verwirklichen?

Schuster: Gute Frage. Wahrscheinlich nicht überall. Wir haben in Ottensheim mit der Bürgerliste schon eine spezielle Situation und wir bekommen auch Unterstützung. Das Open Air hat den Ortsnamen auch im Titel und es ist natürlich ein Aushängeschild. Es gibt im Ort aber schon Leute, die mit unserer Veranstaltung absolut nichts anfangen können und sich beschweren. Die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen aus dem Ort, der Polizei oder der Feuerwehr funktioniert aber wirklich gut und hat sich sehr bewährt.

Kreiseder: Was ist eure Motivation, das doch sehr aufwändige Festival Jahr für Jahr wieder zu veranstalten?

Schuster: Ich kann nur für mich sprechen, aber glaube, dass es bei vielen so ist: Im jedem Jahr entsteht eine besondere Dynamik – gerade in den Wochen vor dem Open Air und in der Aufbauwoche. An jedem Tag passiert extrem viel: gemeinsames Aufbauen, kommunizieren, Ideen spinnen – man wächst zusammen und es entsteht ein Ausnahmezustand. Seit es in Ottensheim kein Jugendzentrum mehr gibt, ist das Open Air eine der wenigen Möglichkeiten, wo man außerhalb vom Sport- oder Musikverein hinkommen und mithelfen kann und neue junge Leute kennenlernt. Das war gerade im letzten Jahr ein ganz wesentlicher Faktor. Die Jugendlichen brauchen das. Sie wollen dabei sein, mitbestimmen und haben damit auch eine Alternative zum sonstigen Wahnsinn. Ich bin selber auf diese Art in die Struktur hineingewachsen. Wenn es diese Möglichkeiten nicht gegeben hätte, wäre ich sicher ganz anders sozialisiert worden.

Kreiseder: Bei mir war’s ähnlich. Ich bin in Linz gelandet und habe mich für Medien interessiert. Dann bin ich als allererstes auf Radio FRO gestoßen, wo man seine eigene Sendung machen und experimentieren konnte. Das empfand ich als außerordentlich anregende Spielwiese und der Sender wurde zu meiner kulturellen Heimat. Eine Hauptqualität dieser Initiativen ist meiner Meinung nach, dass sie Zugänge schaffen und Möglichkeiten zur Beteiligung und Freiraum bieten.

Klement: Gerade für junge Leute ist das wichtig. Die organisieren sich das aber heute vielfach in anderen Zusammenhängen, zum Beispiel im Netz.

Kreiseder: Das fasziniert mich auch. Vor allem die Art und Weise, wie sich Vernetzung und Kommunikation verändert hat und heute passiert. Ich frage mich auch, wie sich die veränderten Kommunikationsstrukturen auf große Institutionen, die dieser neuen, kleinteiligen und spontanen Logik nicht immer entsprechen, auswirken werden. Vieles, was jahrzehntelang gültig war, wird derzeit massiv in Frage gestellt.

Müllegger: Siehst du da für Organisationen wie die KUPF Schwierigkeiten?

Kreiseder: Wenn neue Zusammenschlüsse entstehen, ist es sicherlich wichtig, ganz aktiv Austausch zu betreiben. Dabei ist wahrscheinlich die größte Herausforderung, alte Glaubenssätze, die sich bewährt haben, auch in Frage zu stellen.

Müllegger: Siehst du auch ein Stadt-Land-Gefälle in Sachen Vernetzung? Dass sich die ländlichen Regionen noch weiter abschotten, wenn die Jungen abwandern? Es gibt zwar Projekte wie OTELO, die das aufbrechen, aber das ist aktuell das einzige, das ich sehe. Meine Vermutung ist, dass Vernetzung in dichter besiedelten Gebieten gut funktioniert, aber die verstreuten Gemeinden abfallen.

Kreiseder: Es ist aber auch umgekehrt denkbar, dass Menschen, die in Landgemeinden wohnen und aktiv sind, zunehmend mehr Möglichkeiten haben werden. Sie können beispielsweise auch am Bauernhof weitab von ihren Netzwerkpartnern uneingeschränkt agieren. Diejenigen aber, die ohnehin schon wenig mit den neuen Tools am Hut haben werden weiter ins Abseits rutschen. Die Frage ist also, ob Menschen in ländlichen Gebieten ausreichenden Zugang zu Bildung haben werden. Ein möglicher Weg ist, dass sich die Schulen zunehmend in Richtung Medienlaboratorien entwickeln. Der Umgang mit Medien soll nicht auf ein Fach beschränkt bleiben, sondern Teil einer allgemeinen Praxis werden

Klement: Das finde ich gut. Aktuell ist das in Schulen wahrscheinlich noch kein großes Thema.

Kreiseder: Mittlerweile sind aber die Schulen schon ziemlich hellhörig was das Thema betrifft. Auch hier ist Einiges im Bewegung

Eine Kurzversion dieses Gesprächs ist Anfang März in der KUPF-Zeitung erschienen.

Johanna Klement studierte in Wien Architektur (TU) und Druckgrafik (Angewandte) und lebt seit zwei Jahren als selbständige Künstlerin in Leonding.

Julia Müllegger ist Geschäftsführerin im Verein Sommerakademie Traunkirchen, Vorstandsmitglied im Kulturverein Kino Ebensee und im Freien Radio Salzkammergut. *wird Mitte 2012 in den KUPF-Vorstand eintreten, nachdem das aktuelle Vorstandsmitglied Richard Schachinger die Geschäftsführung von Stefan Haslinger übernehmen wird.

Vicy Schuster lebt in Ottensheim und mischt dort kulturell mit. Sie studiert und arbeitet in Linz und ist flohmarktsüchtig.

Thomas Kreiseder ist Kulturmanager und PR-Berater in Linz. Studium der “Wirtschaftswissenschaften” in Linz (99-05) und Postgraduate-Studium “Kultur & Organisation” an der Universität Wien/Institut für Kulturkonzepte (10-11).

 

Die KUPF – Kulturplattform Oberösterreich ist der Dachverband und die kulturpolitische Interessensvertretung von 127 Kulturinitiativen (Stand 2011) in Oberösterreich. Sie sieht sich als kulturpolitisch gestaltende Kraft und handelt im Namen ihrer Mitglieder, um die Bedingungen für regionale Kulturinitiativen abzusichern, zu verbessern und gemeinsam mit den Aktivistinnen und Protagonistinnen weiterzuentwickeln.

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